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Liestal Kultur

Aktuelle Veranstaltungen

Los!@PALAZZO
Donnerstag, 29. Februar
20:00 Uhr

Los!@PALAZZO

LOS! @Palazzo
Die offene Lesebühne des WORTSTELLWERK in Liestal zu Gast
Vier Mal im Jahr ist das WORTSTELLWERK, das Junge Schreibhaus Basel, im theater palazzo zu Gast. Ab 18 Uhr treffen sich junge Schreibende und tauschen sich mit der Jungautorin Caterina John über ihre mitgebrachten Texte, Gedichte und Geschichten aus. Oder sie verkriechen sich in eine Ecke und schreiben dort an ihrem Text.

Wer will, kann die Texte anschliessend an der offenen Lesebühne vor Publikum performen. Eine Teilnahme an der offenen Lesebühne ist aber auch ohne vorheriges Schreibcoaching möglich.

Wir freuen uns über junge Schreibende, Performer:innen und zahlreiches Publikum!
teatro mobile – Alles was Sie wollen“
Fr., 01. bis 02. März
20:00 Uhr

teatro mobile – Alles was Sie wollen“

Lucie ist 35 und bereits eine sehr erfolgreiche Autorin, doch nun hat sie eine Schreibblockade. Bisher lieferte ihr missglücktes Privatleben den Stoff für ihre Stücke. Das Problem: Jetzt ist sie glücklich verheiratet und jegliche Inspiration zum Schreiben fehlt; das Papier bleibt kläglich weiß. Wenn irgendjemand sie doch nur ein bisschen unglücklich machen könnte …
Die romantische Komödie „Alles was Sie wollen“ von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière ist die 7. Produktion von teatro mobile, der Kleinformation der Theatermühle Arisdorf.
Mit
Sarah Thommen & Michael Laubscher (Schauspiel)
Jürg Matt (Regie), Annelies Steiner (Souffleuse)
Sibylle Laubscher (Design)
Theaterverlag Desch, Berlin (Verlag)
Manu Hartmann & Roland Köppel – Blues, Soul & Jazz
Freitag, 01. März
20:00 Uhr

Manu Hartmann & Roland Köppel – Blues, Soul & Jazz

Manu Hartmann (voc) und Roland Köppel (keys)


Kennen und schätzen gelernt haben sich Manu Hartmann und Roland Köppel bereits vor über zwanzig Jahren. Lange waren sie mit eigenen Musikprojekten beschäftigt, weshalb es nie zu einer Zusammenarbeit kam, bis die Bluessängerin 2020 beim Jazzpianisten anklopfte. «In der Hoffnung, dass Roland Teil meiner Band wird», erinnert sich Hartmann. Ihr Wunsch ging in Erfüllung und jetzt setzen die zwei zu einem weiteren Projekt an – zu ihrem Duo Hartmann Köppel.

«Wir haben nämlich bemerkt, dass wir uns aufs Wunderbarste ergänzen», erzählt Roland Köppel. Gemeinsam bieten sie einen packenden und authentischen Sound, in dessen Mittelpunkt Blues und Soul stehen, aber auch Einflüsse aus dem Jazz spür- und hörbar sind. Nebst eigenen Songs bieten Hartmann Köppel nicht zuletzt Covers, die sie schon lange lieben – wie Billie Holidays Klassiker «Strange Fruit», «I Never loved A Man» von Aretha Franklin oder «I Put A Spell On You» von Screamin’ Jay Hawkins.

Mit ihrer unglaublichen Hingabe und dem virtuosen Zusammenspiel gelingt es Hartmann Köppel, Sounds zu kreieren, die zugleich grooven und berühren – sowohl dank der ausdrucksstarken Stimme von Manu Hartmann als auch dem gefühlvollen Klavierspiel von Roland Köppel. Ihr Repertoire, das sich mal still und ruhig und dann wieder wuchtig und direkt zeigt, garantiert eines: Viel Dynamik, grosse Emotionen und eine Kollaboration, die nicht nur virtuos ist, sondern auch mitreisst.

Über Manu Hartmann und Roland Köppel

Die Gewinnerin des Swiss Blues Challenge 2018, Manu Hartmann, ist eine fixe Grösse der Schweizer Musikszene und fühlt sich insbesondere im Blues, Soul und Jazz zuhause. (Manu Hartmann Band; Semifinalistin Int. Blues Challenge Memphis USA; Chicago Dave Blues Band)
Ihr Bühnenpartner, der an der Jazz Schule Basel ausgebildete Roland Köppel, gilt als versierter Pianist und Organist. Seine Domäne ist der Jazz, aber auch mit Pop, Rock, Soul oder Funk kennt er sich bestens aus. (B-Pocket, Little Chevy, Neal Sugerman, Tom Swift, Martin Lechner)


Weitere Informationen:
www.manuhartmann.ch
www.rolandkoeppel.ch
Trio Hildebrand-Sportiello-Robertscheuten – Billie Holiday Remembered
Dienstag, 05. März
20:00 Uhr

Trio Hildebrand-Sportiello-Robertscheuten – Billie Holiday Remembered

Shaunette Hildabrand (Gesang, USA), Rossano Sportiello (Piano, I) und Frank Roberscheuten (Klarinette, Saxophon, NL)


Billie Holiday, genannt «Lady Day», war eine der grössten und zugleich tragischten Sängerinnen
des Jazz. Ihre Karriere begann sie als junges Mädchen in der Tradition von Bessie Smith und Louis Armstrong, ausgestattet mit einer hellen Stimme, die es schaffte, jede Form von Song-Material als ihr eigenes wiederzugeben. Selbst ihre letzten Aufnahmen zeigen – trotz der Rauheit ihrer verbrauchten Stimme – eine einzigartige Ausdrucksfähigkeit. Es gelang ihr in einem nur 44-jährigen Leben, die «Fülle an Welt» durch ihren Gesang aufzunehmen und dabei ästhetisch zu verwandeln.

Die US-Amerikanerin Shaunette Haldabrand ist sowohl als Jazz Sängerin wie als klassische Interpretin unterwegs. Sie hat sich vorallem in der europäischen Jazz Szene einen Namen gemacht. Shaunette hat sich u.a. sehr intensiv mit der Werk von Billie Holiday beschäftigt. Sie gibt auch Meisterklassen und Workshops für Jazz und für klassische Musik in Europa und den Vereinigten Staaten.

Der in New York City lebende Rossano ist ein klassisch ausgebildeter italienischer Pianist, der schon in jungen Jahren zum Jazz wechselte. Er ist ein Meister beider Stile, und seine klassischen Fähigkeiten kommen häufig zusammen mit dem Harlem Stride Piano zur Geltung. Er spielt mit einem entspannten Swing, der den Originalmelodien Respekt zollt und gleichzeitig jeder Darbietung etwas Eigenes hinzufügt.

Der Klarinettist und Saxofonist Frank Robertscheuten ist im traditionellen Jazz verwurzelt ist. Doch im Laufe der Jahre wurde sein Stil immer persönlicher. Er hat in den unterschiedlichsten Bands gespielt, u.a. «The Dutch Swing College Band», «Les Haricots Rouge» etc.. Daneben spielt er in diversen eigenen Jazz-Formationen und leitet Jazz-Workshops (z.B. Hot Jazz Workshop in Ascona).

Kurzum: Die Besetzung des Trios verspricht einen spannenden musikalischen Abend.


Weitere Informationen:
www.shaunettehildabrand.com
www.rossanosportiello.com
www.frankroberscheuten.com
STALKER
Donnerstag, 07. März
19:45–23:00 Uhr

STALKER

Reihe: Oh Wunder!

UdSSR 1979, 162 Min. Farbe/sw

Regie: Andrei Tarkowski
Buch: Arkadiy Strugatskiy, Boris Strugatskiy
Kamera: Alexander Knjashinski, Georgi Rerberg
Schnitt: Ljudmila Feiginowa
Musik: Eduard Artemjew
Mit: Alissa Freindlikh, Aleksandr Kaydanowskiy, Anatoliy Solonitsyn
«Eine philosophische Parabel, (...) ein Echo solcher Werke wie der Artussage oder von Dantes ‹Göttlicher Komödie›» bpb.de

«Unter der Führung des ‹Stalkers›, eines Fährtenlesers und Ortskundigen, der am Rande der Welt in einer vom Verfall gezeichneten Industrielandschaft lebt, begeben sich ein Wissenschaftler und ein Schriftsteller in die mysteriöse ‹Zone›, wo es einen Ort geben soll, an dem die geheimsten Wünsche in Erfüllung gehen. Die Expedition wird zur Reise in die Innenwelt der Protagonisten und zum Panorama einer gottverlassenen europäischen Zivilisation.» Lexikon des internationalen Films

«Eine religiöse Allegorie, eine Reflexion zeitgenössischer politischer Ängste, eine Meditation über den Film selbst – Stalker umhüllt den Betrachter, indem er eine Vielzahl von möglichen Bedeutungen eröffnet.» The Criterion Collection
Fabulosia
Sonntag, 10. März
14:00 Uhr

Fabulosia

Pong, ein junger Mann aus gutem Hause, ist abenteuerlustig und neugierig. Als er von seinem Grossvater das Tagebuch eines Zauberers erhält, will er dessen Geheimnis enträtseln – also macht er sich auf den Weg nach Basel. Bald trifft er den mittellosen Ping, der auch sehr neugierig ist. Als er von dem Geheimnis hört, beschliessen die beiden, es gemeinsam zu lösen. Zu zweit auf einem kleinen Fahrrad machen sie sich auf den Weg. Auf ihrer Reise erleben sie turbulente Abenteuer – und werden Freunde.
"Diese Geschichte richtet sich an alle, die Lust haben, sich auf eine märchenhafte Reise zu begeben!"

Es spielen: Ayhan Sahin und Fabio Costacurta
Schauspiel von Fabio Costacurta
Technik: Cyril Haldemann
Musik: A. Korzeniowski/Balz Aliesch
GRAVITY
Donnerstag, 14. März
20:15–22:15 Uhr

GRAVITY

Reihe: Oh Wunder! OSCAR PRÄMIERT!

Grossbritannien, USA 2013, 91 Min. Farbe

Regie: Alfonso Cuarón
Buch: Alfonso Cuarón, Jonás Cuarón
Kamera: Emmanuel Lubezki
Schnitt: Alfonso Cuarón, Mark Sanger
Musik: Steven Price
Mit: George Clooney, Sandra Bullock, Ed Harris
Vorfilm: ISLAND (3D), Schweiz 2023, 3 Min. Farbe., ohne Dialog

Die digitale Metamorphose von Bildern und Tönen natürlicher Umgebungen in 3D, mit der die Betrachter:in an die Schnittstelle zwischen Realität und Virtualität geführt wird. Mit einer Klanglandschaft von Ben Kaczor.

«Mit den schwerelosen Bildern (…) Eine Meditation.» Süddeutsche Zeitung

«Ein russischer Satellit wurde gesprengt – mit fatalen Folgen: Der herumfliegende Weltraumschrott zerstörte andere Satelliten und löste eine Kettenreaktion aus. ‹Halb Nordamerika ohne Facebook›, kommentiert Weltraum-Veteran Kowalsky (George Clooney) den alarmierenden Funkspruch aus Houston. Dann bricht die Verbindung ab. Trümmer schlagen ein und zerstören das Shuttle. Der Sauerstoff geht zur Neige und der Kampf ums Überleben beginnt ...» Filmtipps.at

«Mit Gravity, dessen Drehbuch Alfonso Cuarón zusammen mit seinem Sohn Jonas schrieb, dringt der ‹begnadetste Handwerker des Gegenwartskinos› (Florian Keller) nochmals in ganz andere Sphären vor und liefert eine in absolut lebensfeindlicher Umgebung angesiedelte, furios inszenierte und vielfach ausgezeichnete Raumfahrerballade, in der die Schönheit eines Weltraumspaziergangs in Nullkommanichts in reinste Beklemmung dreht.» Kino Xenix
Luca Di Felice im Kino Oris
Samstag, 16. März
20:00 Uhr

Luca Di Felice im Kino Oris

Una serata felice con Luca Felice bei uns im Kino Oris.
Ensemble ApérOHR – «Fin de siècle»
Sonntag, 17. März
17:00 Uhr

Ensemble ApérOHR – «Fin de siècle»

Christoph Bösch (Flöte), Toshiko Sakakibara (Klarinette), Consuelo Giulianelli (Harfe), Maurizio Grandinetti (Gitarre, e-Gitarre)

Debussy, Fauré, Ravel – klingendste Namen stehend für ein schillerndes Universum, wie es französischer nicht sein könnte. Blüte des Impressionismus, Fin de Siècle: Verheissungsvolle Aufbruchsstimmung zu neuen Ufern in allen Künsten.

Die Musiker:innen des Ensemble ApérOHR bündeln den Charme und die musikalische Opulenz dieser Zeit und bringen damit die Kulturscheune Liestal zum Klingen.

Musik: Musik von Gabriel Fauré, Claude Debussy und Maurice Ravel


Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten MusikerInnen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese KünstlerInnen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR


Weitere Informationen:
www.aperohr.ch
GEFANGENE DES SCHICKSALS – Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Mehdi Sahebi. Der Film dokumentiert auch Schicksale aus dem Baselbiet.
Dienstag, 19. März
17:45–20:00 Uhr

GEFANGENE DES SCHICKSALS – Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Mehdi Sahebi. Der Film dokumentiert auch Schicksale aus dem Baselbiet.

«Gefangene des Schicksals» begleitet Geflüchtete aus Afghanistan und Iran in ihrem Alltag in der Schweiz. Mahmad, ein Deserteur, Sanam, von ihrem kleinen Sohn getrennt, Ezat, der sich um seine zurückgelassene Mutter sorgt und der Jugendliche Omid, der mit überwältigendem Heimweh zu kämpfen hat, empfinden alle Ohnmacht angesichts ihres Schicksals. Nach den Strapazen der Flucht stehen sie nicht nur vor der Herausforderung, sich als Asylsuchende in einem fremden Land zurechtfinden zu müssen, sondern sind mit dem schmerzhaften Prozess der Vergangenheitsbewältigung konfrontiert. In ihren dunklen Momenten bezeichnen sie sich als «Gefangene des Schicksals», doch dank Freundschaft, Zusammenhalt und Humor schöpfen sie immer wieder Hoffnung.

Ist uns vorbestimmt, was für ein Leben wir führen müssen? Sind wir unserem Schicksal ausgeliefert? Mehdi Sahebi, selbst in den 1980er Jahren aus dem Iran in die Schweiz geflohen, eröffnet uns in seinem neuen Dokumentarfilm eine einzigartige Perspektive und schafft eine bemerkenswerte emotionale Nähe zu den Protagonist*innen. Nach dem Gewinn des Hauptpreises der Semaine de la critique mit «Zeit des Abschieds», feierte der Filmemacher mit «Gefangene des Schicksals» eine erfolgreiche Rückkehr in die prestigeträchtige Sektion des Filmfestivals Locarno
GEFANGENE DES SCHICKSALS – Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Mehdi Sahebi. Der Film dokumentiert auch Schicksale aus dem Baselbiet.
Dienstag, 19. März
17:45–20:00 Uhr

GEFANGENE DES SCHICKSALS – Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Mehdi Sahebi. Der Film dokumentiert auch Schicksale aus dem Baselbiet.

«Gefangene des Schicksals» begleitet Geflüchtete aus Afghanistan und Iran in ihrem Alltag in der Schweiz. Mahmad, ein Deserteur, Sanam, von ihrem kleinen Sohn getrennt, Ezat, der sich um seine zurückgelassene Mutter sorgt und der Jugendliche Omid, der mit überwältigendem Heimweh zu kämpfen hat, empfinden alle Ohnmacht angesichts ihres Schicksals. Nach den Strapazen der Flucht stehen sie nicht nur vor der Herausforderung, sich als Asylsuchende in einem fremden Land zurechtfinden zu müssen, sondern sind mit dem schmerzhaften Prozess der Vergangenheitsbewältigung konfrontiert. In ihren dunklen Momenten bezeichnen sie sich als «Gefangene des Schicksals», doch dank Freundschaft, Zusammenhalt und Humor schöpfen sie immer wieder Hoffnung.

Ist uns vorbestimmt, was für ein Leben wir führen müssen? Sind wir unserem Schicksal ausgeliefert? Mehdi Sahebi, selbst in den 1980er Jahren aus dem Iran in die Schweiz geflohen, eröffnet uns in seinem neuen Dokumentarfilm eine einzigartige Perspektive und schafft eine bemerkenswerte emotionale Nähe zu den Protagonist*innen. Nach dem Gewinn des Hauptpreises der Semaine de la critique mit «Zeit des Abschieds», feierte der Filmemacher mit «Gefangene des Schicksals» eine erfolgreiche Rückkehr in die prestigeträchtige Sektion des Filmfestivals Locarno
ROMEO UND JULIA AUF DEM DORFE
Donnerstag, 21. März
20:15–22:15 Uhr

ROMEO UND JULIA AUF DEM DORFE

Reihe: Oh Wunder!

Schweiz 1941, Dialekt/d

Regie: Valerien Schmidely, Hans Trommer
Buch: Gottfried Keller, Hans Trommer
Kamera: Ady Lumpert
Schnitt: Irene Widmer
Musik: Jack Trommer, Walter Zollin
Mit: Margrit Winter, Erwin Kohlund, Johannes Steiner
«Der schönste, echteste aller Schweizer Filme» Freddy Buache, Le cinéma suisse

«Die Bauern Manz und Marti, zerstritten über einen herrenlosen Acker und ruiniert durch langwierige Gerichtsprozesse, verbieten ihren Kindern Sali und Vreneli den Umgang. Als Erwachsene finden diese dann aber doch für eine Liebesnacht zueinander. Nachdem der schwarze Geiger – wahrer Eigentümer des Streitackers – ihnen zur Hochzeit aufgespielt hat, besteigen sie ein Heuschiff am Fluss: ihr Braut- und Totenbett zugleich. Eine präzise Milieuschilderung und der stimmige Gleichklang von Natur und Tragödie zeichnen diesen Dialektfilm aus.» Viennale

«In der Verfilmung der Novelle von Gottfried Keller verbindet sich das Naturschöne der Schweizer Landschaft mit dem Kunstschönen einer geradezu lyrischen Schwarzweissfotografie. In Schweizerdeutsch gedreht, steht Romeo und Julia auf dem Dorfe ganz in der Tradition des Poetischen Realismus, doch verleihen die unheilvollen Auftritte eines ‹Schwarzen Geigers›, zumal der von ihm angeführte nächtliche Hochzeitstanz in den Tod, den tragischen Geschehnissen auch eine schaurige Note.» Berlinale
Alex Felix Dream Band – «Jazz as it once was»
Freitag, 22. März
20:00 Uhr

Alex Felix Dream Band – «Jazz as it once was»

Alex Felix (tp, voc), Vince Benedetti (p), Vincent Lachat (trombone), Dani Blanc (as, flute), Michael Jeup (guit), Emanuel Schnyder (b) und Elmar Frey (dr)


Alex Felix mit seiner typischen, gedämpften Trompete und kernigen Stimme entführt uns mit Seele und Herz in die beste Zeit der 1930er bis 1950er Jahre. Seine famose Band interpretiert gewandt berühmte Stücke dieser Ära aus dem American Song-Book. Wunderschöne Melodien, sentimentale, teils tiefgründige Texte und Balladen von Legenden wie Billie Holliday, Louis Armstrong und Nat King Cole warten auf ein nostalgisches Publikum, das gerne die guten alten Zeiten nochmals Revue passieren lässt.

Zum Programm des Konzertes meint Alex Felix: «Jazz as it once was» lautet der Untertitel zu der «Alex Felix Dream Band», weil wir die Jazz-Musik und die Songs der 1940er und 1950er Jahre lieben. «Dream Band» nenne ich sie weil es schon immer mein Traum war, diese Tunes aus dem «Great American Song Book» zu spielen. Wenn man dann noch die Möglichkeit bekommt, dies mit solch grossartigen Musikern zu tun, dann ist das Glück vollkommen und dafür bin ich überaus dankbar.»

Kurzum: Eine swingende Hommage an den «Jazz, as it once was».
ROH Oper: Madama Butterfly
Dienstag, 26. März
20:15–23:30 Uhr

ROH Oper: Madama Butterfly

Bei aller Schönheit und Romantik der Musik bleibt Puccinis Madama Butterfly eine tief bewegende -und beunruhigende -Geschichte, die auf fatale Weise mit den zerstörerischen Kräften des Imperialismus verbunden ist. In der ergreifenden, malerischen Inszenierung von Moshe Leiser und Patrice Caurierspielen AsmikGrigorian als Cio-Cio-San und Joshua Guerrero als Pinkerton.
ROH Ballet: Schwanensee
Mittwoch, 24. April
20:15–23:30 Uhr

ROH Ballet: Schwanensee

Tschaikowskis sensationelle Partitur verbindet sich mit der stimmungsvollen Fantasie des Choreografen Liam Scarlett und des Ausstatters John Macfarlane, um das dramatische Pathos von Marius Petipas und Lew Iwanows Ballettklassiker zu verstärken. Schwanensee ist bis heute eines der beliebtesten Werke im klassischen Ballettkanon.
ROH Oper: Carmen
Mittwoch, 01. Mai
19:45–23:30 Uhr

ROH Oper: Carmen

Gesungen in Französisch
Damiano Michielettosaufregende Neuinszenierung beschwört die ganze Leidenschaft und Hitze von Bizets Partitur herauf, in der die schwüle Habanera von Carmen und das mitreißende Lied der Toreador zu hören sind. Antonello Manacorda und Emmanuel Villaumedirigieren eine spannende internationale Besetzung mit AigulAkhmetshinain der Titelrolle.
ROH Oper: Andrea Chenier
Dienstag, 11. Juni
20:15–23:30 Uhr

ROH Oper: Andrea Chenier

Jonas Kaufmann spielt die Hauptrolle in David McVicarsspektakulärer Inszenierung unter der Leitung seines langjährigen Weggefährten Antonio Pappano, der Giordanos episches historisches Drama über Revolution und verbotene Liebe in seiner letzten Produktion als Musikdirektor der Royal Opera dirigiert.
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